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2015-12-10

Beste Fantastikbücher zum Selberlesen oder Verschenken

Jedes Jahr aufs Neue stellt sich die Frage, was wir uns selbst oder unseren Lieben zum Fest der Feste schenken sollen. Für echte Büchernarren wie uns gibt es kein schöneres Geschenk als ein neues Buch. Doch nicht irgendeines, es muss schon ein wirklich gutes Buch sein, um das Weihnachtsfest zu versüßen.

Wir haben unsere Redakteure und Rezensenten gefragt, welche Bücher sie wärmstens empfehlen können. Und hier sind sie: Unsere Buchempfehlungen zum Selberlesen oder zum Verschenken.


Empfehlungen von: Adrian Maleska


Ich lese hauptsächlich Fantasy und Science Fiction. Für mich müssen Bücher reich an Fantasie sein. Wundervolle Weltentwürfe mit warmen oder eckigen Charakteren, mit denen man mitfiebert und deren erfrischend andersartige Welt ich durch deren Perspektive wahrnehmen kann. Gute SF-Bücher sollten zudem noch den "Sense of Wonder" mitbringen. Immer öfter greife ich zum Ebook-Reader und finde inzwischen immer mehr deutsche Autoren, die an der Speerspitze der Weltbesten stehen.

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Empfehlungen von: D. Vallenton


Mit manchen Büchern ist es wie mit Öl - sie gehören gefördert, verarbeitet und dann so schnell wie möglich verbrannt. Gerade wenn ich daran denke, wieviel Schrott in den letzten Jahren im SF Bereich aus Amerika nach Deutschland geschwappt ist, gewinnt der obige Ausspruch von Abdollar Ben Zin doch an Tiefgründigkeit. Eingedenk dieser Tatsache greife ich immer öfters zu Büchern der alten Meister, die es noch verstanden haben eine anspruchsvolle Geschichte auf unter 300 Seiten zu erzählen. Die heute Ziegelsteingeneration der x-ten Erben von Asimov, Heinlein oder Clarke ist oftmals das Papier nicht wert auf die sie ihre dünnen Geschichtchen drucken lassen. Erst wenn man ihren heutigen Stumpfsinn liest, lernt man die alten Geschichten mit dem oftmals zitierten "sense of wonder" wieder zu schätzen.

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Empfehlungen von: Lanara


Ich bin keine reine Fantasyleserin, aber mag es sehr gerne, in andere, neue Welten abtauchen zu können. Unbekannte Wesen mag ich hier genauso wie fremde Weltentwürfe, aber Fantasy, die in unserer Zeit spielt, reizt mich ebenso. Immer öfter lese ich auch Dystopien, die mich genauso begeistern können. Wichtig ist vor allem, dass die Charaktere nicht zu blass sind, sondern ihre Ecken und Kanten haben und lebendig wirken.

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Empfehlungen von: Korlat


Ich schätze es, wenn kühne Ideen mit knackigen Charakteren zu einer aufregenden Story zusammengemixt und alles zusammen noch gut geschrieben ist. Science Fiction und Fantasy bieten viele Geschichten/Themen und auch viele gute Autorinnen und Autoren. Ich mag sowohl die humorvollen Bücher als auch die dunklen Geschichten. In diesem Jahr war ich besonders traurig über den Tod von Terry Pratchett und werde sicher bald seine Scheibenweltromane noch einmal lesen.

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Empfehlungen von: Laren


Lesen bedeutet für mich in eine andere Welt einzutauchen und für Stunden einfach alles um mich herum zu vergessen. Am besten eignen sich da meiner Meinung nach Fantasy Bücher. Allein die unzähligen Sparten eröffnen einem immer wieder neue Geschichten und Welten. Gerade bei den deutschen Autoren habe ich einige Lieblinge und möchte deren Geschichten in meinem heimischen Bücherregal nicht mehr missen.

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Empfehlungen von: Sachmet


Wer meint, dass die Literatur im Bereich Fantasy eintönig, eindimensional, vorhersehbar oder langweilig ist, der irrt sich. Die Vielfalt an Welten, Rassen und Völkern und die Motive des Genres sind unvergleichlich. Es bietet für jeden etwas, von der High Fantasy, Urban Fantasy bis hin zur humorigen Fantasy. Kein anderes Genre regt die Fantasie des Lesers so sehr an. Es ist ein Versinken in fremde, wundervolle Welten, die andere Menschen für uns geschaffen haben. Menschen, die möchten, dass wir sie in ihre Welten begleiten. Ich lese seit 30 Jahren Fantasy, manchmal denke ich, es muss doch bald alles erzählt sein. Doch dann treten wieder Jungautoren mit innovativen Ideen ins Rampenlicht, die es vermögen, mich in ihren Bann zu ziehen. Autoren wie Andreas Dresden oder Felix Hänisch, die sich hinter Göttern der Fantasy wie Steven Erikson oder Brandon Sanderson durchaus nicht verstecken müssen. Bewundernswert an den Autoren von Fantasyromanen finde ich die Mühe, die sich alle geben. Es werden neue Welten kreiert, Karten der Länder erstellt und komplexe politische und historische Hintergründe entworfen, die dem kritischen Auge des Lesers standhalten müssen. Die Liebe zum Detail zeichnet diese Autoren aus. Auch wenn ich mich ab und zu an anderen Genres probiere, ich lande letztendlich doch immer wieder bei der Fantasy, nur sie schafft es, dass ich mich völlig in einem Buch verliere und den Alltag um mich herum vergesse.

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Empfehlungen von: harakiri


Eigentlich bin ich eher der Krimileser, bekomme aber bei Dystopien und Horrorbüchern auch wackelige Knie und muss die gelesen haben. Bücher, die ich lese sollen einfach spannend sein, gut unterhalten und flüssig zu lesen sein. Ich habe einige Autoren, von denen ich blind alles lese, entdecke aber auch gerne neue für mich.

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Bildnachweis: © Maksim Pasko, rcx - Fotolia.com & A.Maleska - Fantasybuch.de

A.M.

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