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Damian Dibben

Jake Djones 2
In der Arena des Todes

  • Autor:Damian Dibben
  • Titel: In der Arena des Todes
  • Serie:Jake Djones 2
  • Genre:Fantasy
  • Einband:Hardcover
  • Verlag:Penhaligon Verlag
  • Datum:14 Oktober 2013
  • Preis:16,99 EUR

 
»In der Arena des Todes« (Jake Djones 2) von Damian Dibben


Besprochen von:
 
harakiri
Deine Wertung:
(4)

 
 
Die Geschichthüter auf neuen Abenteuern

Kaum ist Jake Djones wieder heil zu Hause wird er zu seinem nächsten Einsatz geschickt: er soll eine Ladung Atomium, das dringend für die Zeitreisen benötigt wird abholen. Doch durch seinen Fehler platzt die ganze Operation.
Bemüht, alles wieder gut zu machen will er sich beweisen, indem er sich für eine gefährliche Operation meldet. Topaz, seine Freundin, die er beim letzten Einsatz zurücklassen musste, hat eine geheimnisvolle Nachricht geschickt, der Jack und seine Freunde nun ins Rom des Jahres 27 nachreisen. Die Freunde müssen einige Abenteuer überstehen, und wer ist der Verräter in ihren Reihen?

Eine lockere Mischung aus James Bond, Indiana Jones und Percy Jackson, doch auch wieder ganz anders. Jake und seine Freunde, die Geschichtshüter werden gebraucht um die Geschichte der Welt auf Kurs zu halten und Abweichungen zu vermeiden. Böse Mächte versuchen nämlich in der Vergangenheit immer wieder, die Herrschaft an sich zu reißen. Und so werden Jake die Abenteuer wohl nicht so schnell ausgehen, der Autor arbeitet bereits am dritten Band, der dann in China spielen wird.

Jake ist ein Tollpatsch, aber er meint es ja nur gut. Kann er denn etwas dafür, dass immer alles schief geht? Allerdings ist er sehr mutig und findig und schafft es dadurch auch sehr oft, sich aus misslichen Lagen zu befreien. Dieser Charakter gefällt mir sehr gut und kommt sicher auch bei Jugendlichen sehr gut an. Die Art, ganz am Boden zu sein und doch wieder aufzustehen ermutigt sicher viele Jugendliche, die sich ja auch größtenteils noch selbst finden müssen. Nebenbei hat der Autor noch viele geschichtliche Details eingebaut, aber ohne zu langweilen, im Gegenteil: eher spannend und detailreich mit lebendigen Personen erzählt. So merkt man gar nicht, was man unterbewusst eigentlich noch an Geschichtsunterricht aufsaugt.

Vor allzu blutrünstigen Details wird allerdings Abstand genommen, hier wird ein wenig Rücksicht auf die Zielgruppe – 12-14 Jährige genommen.

Fazit: Wer Indiana Jones, James Bond und Percy Jackson mag ist hier auf alle Fälle auch sehr gut bedient.
 
 
 


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