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Orson Scott Card

Enders Spiel

 
Ø 3.3
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Ein zeitloses Meisterwerk der Jugendliteratur Nur dem äußeren Anschein nach ist Andrew Wiggin, genannt Ender, ein ganz normaler Junge. Tatsächlich hat man ihn dazu auserwählt, zu einem militärischen Genie zu werden, das die Welt braucht, um einen übermächtigen Feind zu besiegen. Aber Enders Geschichte verläuft anders, als es die Militärs geplant haben. Völlig anders … Mit »Enders Spiel« hat Orson Scott Card einen einzigartigen dystopischen Roman geschrieben – mit einem Helden, den man nie mehr vergisst.

 
 

Rezensionen

Henry Gerlach bewertet mit:

Die Story hätte Potential gehabt - ich habe es bis heute bis Seite 164 geschafft. Immer das gleich - militärische Spiele. Seitenlang. Die eigentlich spannende Hintergrund-Story oder die politische Lage und Aufteilung der Erde (das wäre spannend gewesen) wird nur am Rande erwähnt. Wird lange dauern, bis ich dieses Buch (irgendwann) zu ende gelesen habe. Warum dies dies die 6. Auflage ist es es auch verfilmt wurde (u.a. mit Harrison Ford) ist mir ... [ REZENSION LESEN ]

D. Vallenton bewertet mit:

Andrew “Ender“ Wiggin ist ein Drittling, dass dritte Kind einer Familie; zu einer Zeit, in der es verpönt ist, mehr als zwei Kinder zu haben. Das macht Ender zu einem Außenseiter, sowohl zu Hause bei seinem älteren Bruder Peter, wie auch in der Schule. Aber es hat einen ganz bestimmten Grund warum die Familie Wiggin, mit dem Segen des Staates, ein drittes Kind bekommen durfte. Die Menschheit befindet sich im Krieg mit einer außerirdischen Rasse, ... [ REZENSION LESEN ]

 

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